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 Betreff des Beitrags: Glyphosat killt alles - auch das Vorsorgeprinzip
#1BeitragVerfasst: 10. Dez 2017, 16:26 
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Hallo und guten Tag, Thomas Stepan,

das für die meisten Undenkbare - es ist passiert! Das Ackergift Glyphosat ist für weitere fünf Jahre zugelassen worden. Und das obwohl 73 Prozent der deutschen Bevölkerung ein Verbot von Glyphosat fordern! Mehr politische Ignoranz geht nicht. Der noch amtierende Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat sich einfach über das Votum unzähliger Menschen hinweggesetzt und "Ja" zu dem umstrittenen Ackergift gesagt. Angeblich ein Alleingang, sogar das Kanzleramt hatte den Minister angewiesen, sich zu enthalten. Hätte Christian Schmidt dies befolgt, hätte es in der EU keine Mehrheit für eine weitere Zulassung von Glyphosat gegeben. Ausgerechnet der deutsche Minister war das Zünglein an der Waage für Monsanto & Co., die Hersteller des Unkrautgiftes!

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Was hat ihn nur geritten? Er hat nicht nur vielen Menschen, die sich in Petitionen gegen Glyphosat ausgesprochen haben, vor den Kopf gestoßen, sondern auch der mitregierenden SPD - und damit das Zustandekommen einer erneuten Großen Koalition ernsthaft riskiert. Wofür nur nimmt er so viel Krach in Kauf, um Glyphosat gegen alle Bedenken durchzusetzen?

Die Entscheidung pro Glyphosat basiert wesentlich auf der Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), das Glyphosat als nicht krebserregend einstuft. Allerdings wurde bekannt, WIE das BfR zu seiner Einschätzung kam. Es hat nämlich ganze Textpassagen fast wörtlich aus Studien von Monsanto übernommen. Ausgerechnet von dem Konzern also, der mit Glyphosat Profit macht! Nicht nur deshalb bestehen Zweifel an der Unabhängigkeit der Behörden.

Die Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind dagegen der Meinung, dass Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend" beim Menschen ist! Auch an ihnen gibt es Kritik.

Ganz offen: Wir können diesen Streit der Wissenschaftler nicht auflösen. Wir können Ihnen nicht sagen, ob Glyphosat nun krebsauslösend ist oder nicht. Aber eines wissen wir: Genau für solche Fälle gibt es in Europa das Vorsorgeprinzip, fest verankert im Umwelt- und Lebensmittelrecht! Der Gesundheitsschutz muss absoluten Vorrang haben, auch wenn es keine wissenschaftliche Klarheit über die Risiken gibt. Soweit die gesetzliche Theorie - in der Praxis erleben wir gerade wieder, wie das Vorsorgeprinzip ausgehöhlt wird. Ob bei der Zulassung von Unkrautvernichtern oder Zusatzstoffen für Lebensmittel: Immer wieder werden unnötige Risiken für die Menschen in Kauf genommen. Damit muss endlich Schluss sein! Jetzt braucht es eine starke Verbraucherlobby, die dafür sorgt, dass das Vorsorgeprinzip nicht nur auf dem Papier steht. Bitte helfen Sie uns, damit wir Behörden und Politik genau auf die Finger sehen können: Werden Sie jetzt Fördermitglied von foodwatch!
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Sie fragen sich vielleicht, wie es sein kann, dass eine deutsche Behörde bei Monsanto abschreibt. Das BfR hat dafür eine überraschende Erklärung parat: Es sei "üblich und anerkannt", dass Behörden "Passagen aus eingereichten Dokumenten in ihre Bewertungsberichte integrieren" - natürlich nur "nach kritischer Prüfung". Komisch nur, dass die kopierten Passagen nicht so einfach über Quellenangaben oder sonstige Hinweise auf Monsanto zurückzuführen sind… Nochmal: Es geht um die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher. Die staatlichen Wissenschaftler schreiben bei Monsanto ab - und meinen dann lapidar: Ist halt so! Für uns ist das unwissenschaftlich und inakzeptabel - und vor allem ist ein solches Vorgehen nicht dazu geeignet, Zweifel an den Bewertungen der Behörden zu zerstreuen.

Das BfR argumentiert, dass schließlich auch bei anderen Zulassungsverfahren für Unkrautvernichter oder Chemikalien genauso verfahren worden sei. Soll uns das jetzt beruhigen? Nein, im Gegenteil! Es zeigt uns vielmehr, dass wir uns auf die Risikobewertungen von Behörden offenbar nicht einfach verlassen können, sondern ganz genau hinschauen müssen! Wir meinen: Industrieinteressen dürfen in den Zulassungsverfahren keine Rolle spielen, wenn es um unsere Gesundheit geht. Und es kann nicht sein, dass ein deutscher Minister im Alleingang eine fatale Entscheidung für Millionen Menschen in ganz Europa trifft, noch dazu gegen alle Absprachen! Je stärker wir sind, desto besser können wir hinsehen - machen Sie uns stark und werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch!

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Es geht dabei um so viel mehr als Glyphosat! Bei Glyphosat ist JETZT eine Entscheidung gefallen, die wir so nicht hinnehmen werden. Doch in dem Streit über die Zulassung oder Nicht-Zulassung dieses einen Unkrautvernichter-Wirkstoffes steckt bedeutend mehr. Es geht um die Frage, welche Art von Landwirtschaft wir wollen. Und es geht darum, wie transparent Zulassungsverfahren in Zukunft ablaufen, und wie stark der Gesundheitsschutz dabei gegenüber wirtschaftlichen Interessen berücksichtigt wird.

Wenn wir Verbraucherinnen und Verbraucher uns nicht zusammentun, wird uns niemand zuhören. Dann werden wir bei diesen Fragen nicht mitreden können. Bitte helfen Sie uns dabei, unser aller Verbraucherrechte zu stärken. Wir von foodwatch haben uns diesem Ziel verschrieben, aber wir werden nur erfolgreich sein, wenn möglichst viele einzelne Menschen hinter uns stehen.

Deshalb meine Bitte: Werden Sie foodwatch-Förderer/Förderin.
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Viele Entwicklungen zeigen uns, dass das - richtige und wichtige! - Vorsorgeprinzip in Gefahr ist. Wenn es zwar auf dem Papier steht, aber bei der Zulassung eines möglicherweise krebserregenden Wirkstoffs nicht berücksichtigt wird - dann ist das Papier nicht viel wert. Auch bei dem Handelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada ist das Vorsorgeprinzip nachweislich nicht ausreichend verankert - und bei TTIP sah es in den bekannten Entwürfen ganz ähnlich aus. Bei CETA sind wir auch deshalb vor das Bundesverfassungsgericht gezogen, ein Urteil steht noch aus. Das alles aber zeigt: Wenn wir nicht hinsehen, wird das Vorsorgeprinzip auf dem Altar der Konzerninteressen geopfert! Helfen Sie dabei, dass wir weiter wachsam sein und für das Vorsorgeprinzip kämpfen können, notfalls auch vor Gericht: Werden Sie jetzt Fördermitglied von foodwatch!

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Martin Rücker
Geschäftsführer foodwatch Deutschland
P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer, und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht!




Herausgeber: foodwatch e.V

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Alt gewordenen Pferden das Gnadenbrot zu geben und Hunden nicht nur, wenn sie jung sind, sondern auch im Alter Pflege angedeihen zu lassen, ist Ehrenpflicht eines guten Menschen.
Plutarch von Chäronea (45 - 120), griechischer Philosoph

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» Glyphosat: Das hat sogar uns geschockt!
 Betreff des Beitrags: Re: Glyphosat killt alles - auch das Vorsorgeprinzip
#2BeitragVerfasst: 10. Dez 2017, 22:44 
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Zum Thema Glyphosat kam dieser Artikel von DocCheck:

Das Herbizid Glyphosat darf weitere fünf Jahre verkauft werden. Bei der Diskussion um mögliche Risiken hatten sich Wissenschaftler auf Krebs konzentriert, andere Gefahren jedoch kaum beachtet. Dazu gehören Kreuzresistenzen gegen Antibiotika.

Ende November sprachen sich 18 aller 28 EU-Mitgliedsstaaten dafür aus, Glyphosat für weitere fünf Jahre zuzulassen. Nachdem sich Deutschland zuvor enthalten hatte, gab Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CDU) entgegen internen Absprachen der geschäftsführenden Regierung doch noch seinen Segen. Jenseits des politischen Flächenbrands kritisieren Wissenschaftler, die Diskussion habe sich zu stark auf mögliche Krebsrisiken fokussiert und andere Gefahren außer Acht gelassen.

Prof. Dr. Maria Finckh © Uni Kassel.

„Es wurden in den vergangenen Jahren bei Mikroorganismen Kreuzresistenzen gegen unterschiedliche Antibiotika-Klassen und Glyphosat nachgewiesen, sagt Professor Dr. Maria R. Finckh. Sie ist Fachgebietsleiterin Ökologischer Pflanzenschutz im Fachbereich Agrarwissenschaften an der Uni Kassel. “Da die Berichte über Antibiotikaresistenzen parallel zum Einsatz von Glyphosat weltweit massiv zugenommen haben, muss dringend erforscht werden, ob Glyphosat dabei eine Rolle spielt.”

Bei Kreuzresistenzen werden Bakterien gegen ähnliche Moleküle oder Stoffe mit vergleichbarem Wirkmechanismus widerstandsfähig. „Von vielen Bioziden ist bekannt, dass sie einen Mehrfachantibiotikaresistenz-Phänotyp induzieren“, berichtet Brigitta Kurenbach von der University of Canterbury in Christchurch, Neuseeland. „Dies kann entweder auf eine Erhöhung der Expression von Efflux-Pumpen, eine reduzierte Synthese von äußeren Membranporinen oder auf beides zurückzuführen sein.“ Efflux-Pumpen befördern Fremdstoffe unter Energieverbrauch aus dem Inneren von Zellen nach außen. Ärzte kennen sie eher von Patienten, bei denen Chemotherapeutika plötzlich nicht mehr anschlagen. Im Unterschied dazu diffundieren Moleküle durch Porine, also Transmembranproteine, aufgrund von Konzentrationsunterschieden passiv nach innen. Neben den Aquaporinen, die der Wasserversorgung dienen, gibt es etliche Vertreter.

Die Kreuzresistenz zwischen Glyphosat und Antibiotika betraf in Kurenbachs Arbeit medizinisch relevante Stämme wie Escherichia coli und Salmonella Typhimurium. Ariena van Bruggen bestätigte dies bei typischen Bodenbakterien und Benzylpenicillin. Sie forscht an der der University of Florida in Gainesville.
Rückstandswerte überdenken

Ausgehend von zahlreichen Einzelbeobachtungen haben Bruggen, Finckh und Kollegen jetzt eine breit angelegten Übersichtsarbeit veröffentlicht. Basis waren 220 Studien der letzten Jahre. Ihre Erkenntnisse sind:

Aufgrund der fast exponentiellen Zunahme des Glyposat-Verbrauchs kommt es zur „besorgniserregenden“ Anreicherung der Substanz in der Umwelt.
Die Autoren fanden Hinweise auf eine chronische Toxizität, die möglicherweise schon bei geringen Dosen auftritt. Im Gegesatz zur akuten Toxizität kann die schädigende Wirkung bei einer chronischen Toxizität erst nach einer längeren Zeitspanne oder nach Ende der Exposition beobachtet werden.
In Ökosystemen kommt es durch Glyphosat zu Verschiebungen von Mikrobiomen im Boden, in Pflanzen und Tieren – möglicherweise auch hin zu pathogenen Erregern.
Antibiotikaresistenzen kommen auch in Böden vor, die keiner hohen Antibiotika-Konzentration ausgesetzt sind. Eine denkbare Erklärung ist die Kreuzresistenz. Bakterien, die eine Glyphosat-Resistenz zeigen, enztwickeln auch eine Resistenz gegen Antibiotika.
Viele Befunde aus den Veröffentlichungen können als Hinweis auf Resistenzen gegen weitere Herbizide gewertet werden.
Manche Stoffwechselprodukte wie Aminomethylphosphonsäure (AMPA) sind toxischer als Glyphosat selbst.

Abbau von Glyphosat

„Unsere Meta-Studie zeigt auf, dass die erlaubten Rückstandswerte überarbeitet werden müssen“, fasst Finckh zusammen. „Erstens müssen nicht nur die Rückstände von Glyphosat, sondern auch die von AMPA reguliert werden. Zweitens wurden die MRL nicht aus wissenschaftlichen Gründen, sondern aus Gründen der Praktikabilität erhöht.“. Dies sei „absolut inakzeptabel und mit dem Vorsorgeprinzip, das in der EU gilt, nicht vereinbar“. Als Maximum Residue Level (MRL, Rückstandshöchstmenge) definieren EU-Behörden Konzentrationen eines Pestizids in Lebensmitteln ohne negative gesundheitliche Folgen. Für Glyphosat in Sojabohnen wurde dieser Wert schon vor Jahren von 0,1 mg/kg auf 20 mg/kg angehoben.
Steigende Werte im Urin

Weitere Daten befeuern die Kontroverse um Grenzwerte. Landwirte setzen Glyphosat in zunehmendem Maße ein. Seit 1994 sind gentechnisch veränderte, gegen das Herbizid nicht empfindliche Ackerpflanzen verfügbar. Paul J. Mills von der University of California, San Diego, wollte wissen, ob steigende Mengen des Moleküls und seiner Stoffwechselprodukte im menschlichen Organismus landen. Daten bekam er von der Rancho Bernardo Study (RBS) of Healthy Aging, einer prospektiven Kohortenstudie mit Probanden über 50 Jahren. Für die RBS rekrutieren Wissenschaftler bereits seit 1972 Teilnehmer im südlichen Kalifornien. Von 1.000 Personen hatten 112 mehrere Urinproben zwischen 1993 und 2016 abgegeben. Die Nachweisgrenze (Limits of detection, LOD) lag bei 0,03 μg/L für Glyphosat und 0,04 μg/L für AMPA.

Zwischen 1993/1996 (0.024 μg/L) und 2014/2016 (0,314 μg/L) erhöhte sich die Glyphosat-Belastung kontinuierlich. Ähnlich sah es im gleichen Zeitraum mit dem Metaboliten AMPA aus (0,008 versus 0,285 μg/L).
glyphosate

Geht es ohne Glyphosat?

Bevor Experten jahrelang über Glyphosat-Obergrenzen streiten, stellt sich eine ganz andere Frage: Lässt sich das Molekül nicht ersetzen? Das ist umstritten. Alternativen seien für die Umwelt häufig deutlich schädlicher, betonen Professor Dr. Christoph Schäfers, Ökotoxikologe am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie in Schmallenberg, und Klaus Gehring von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft. Professor Dr. Daniel Dietrich, Leiter der Arbeitsgruppe Human- und Umwelttoxikologie an der Uni Konstanz bestätigt diese Sichtweise: „Andere zugelassene Herbizide sind toxischer für die Umwelt.“

„Die wichtigste Maßnahme ist ein Umdenken in den Agrarsystemen”, widerspricht Maria Finckh ihren Kollegen. Sie rät zu weniger Dünger, zur Einhaltung von Fruchtfolgen und zu Unkraut unterdrückenden Zwischenfrüchten. „In solchen Systemen kann mit wenigen mechanischen Eingriffen die Beikraut-Kontrolle bewältigt werden und Herbizide würden seltener gebraucht.“
Artikel von Michael van den Heuvel

:2013: :s004:
Alle Artikel hätte unser Agrarminister einmal lesen sollen bzw. die Studien, bevor er für Deutschland dafür gestimmt hat, dass Glyphosat weiterhin in diesem Maße verwendet werden darf.


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